Interview: Jason Fuchs Interviews

10. Mai 2017 – In diesem Frühjahr ist Jason Fuchs vom HC Ambri-Piotta zum EHCB gestossen. Im Interview erfahrt ihr die Gründe für diesen Wechsel und seine ersten Eindrücke vom Sommertraining.

Hallo Jason, willkommen in Biel! Hast du das Sommertraining mit dem EHCB bereits aufgenommen? Was sind deine ersten Eindrücke der Mannschaft und der Infrastruktur?
Ja, ich habe bereits begonnen mit dem Sommertraining. Ich bin bereits in meiner dritten Trainingswoche und die Stimmung ist sehr gut, es ist eine Gruppe, mit der man gerne zusammen trainiert.

Vor neun Jahren stieg der EHCB in die NLA auf. Dein Vater war damals Teil der Mannschaft des EHC Basel, der die Ligaqualifikation 2008 gegen den EHCB verlor. Magst du dich noch an diesen Moment erinnern?
Ich habe zwar einige Erinnerungen, aber ich war noch jung und erinnere mich nicht sehr gut daran.

Seit 2008 hast du bereits mit dem HC La Chaux-de-Fonds, in der QMJHL und im Tessin beim HC Ambri-Piotta gespielt. In der QMJHL mit den Rouyn-Noranda Huskies hast du den Weg von Nikolaj Ehlers gekreuzt. Der ehemalige Bieler Junior spielte bei den Halifax Mooseheads. Verfolgst du deine ehemaligen Gegner, die den Schritt in die NHL geschafft haben?
Ich verfolge die NHL intensiv und auch den Weg meiner ehemaligen Mitspieler. Es bereitet Freude, sie erfolgreich Hockey spielen zu sehen und das motiviert zusätzlich.

Du bist dank oder wegen der Karriere deines Vaters an vielen verschiedenen Orten in der Schweiz aufgewachsen. Hast du trotzdem eine Region, die du als Heimat bezeichnen würdest?
Mein Zuhause ist La Chaux-de-Fonds, da wohnen meine Eltern und Grosseltern und es ist auch der Ort mit den meisten Erinnerungen.

Ist dein Transfer nach Biel eine Rückkehr in die Region deiner Familie? Wieso hast du dich entschieden zum EHC Biel zu wechseln?
Sicher bringt mich der Wechsel nach Biel meiner Familie näher, aber das war nicht der wichtigste Grund für den Transfer. Ich habe Biel ausgewählt, weil es ein sehr gutes Projekt gibt. Für einen jungen Spieler wie mich ist das ideal. Ich hoffe, dass ich weiter Fortschritte machen kann und der Mannschaft helfe, die angestrebten Ziele zu erreichen.

Wir wünschen dir dafür viel Erfolg und alles Gute für deine ersten Wochen im Seeland!

Interview: Mirio Woern
Foto: Laurent Daspres/Planète Hockey

 

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