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Interview der Woche: Verteidiger Claudio Cadonau

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Wer: Verteidiger Claudio Cadonau


Willkommen beim EHC Biel/Bienne. Bitte stell dich doch kurz vor.

Ich bin 24 Jahre alt, bin in Zürich aufgewachsen und stamme ursprünglich aus der Zürcher Juniorenabteilung. Ich hatte das Privileg, zweisprachig aufzuwachsen. Mit meiner Mutter spreche ich Rätoromanisch, mit meinem Vater Deutsch. Im Moment studiere ich im 6. Semester Wirtschaftsrecht.

Wie oder durch wen kamst du zum Eishockeysport?

Zum Eishockeysport kam ich, als wir —žhie und da—œ im Kindergarten nach Urdorf Schlittschuhlaufen gingen. AnschlieàŸend an den freien Eislauf, hatten die Bambinis Training. Als ich da die kleinen Knirpse in der Eishockeyausrüstung sah, wollte ich unbedingt auch mitspielen.

Aus welchen Gründen hast du dich für den EHC Biel entschieden?

Ich habe mich für den EHCB entschieden, da ich hier die Chance sehe, mich in einer topmotivierten Mannschaft weiterentwickeln zu können. Wir haben ein tolles Team, einen fordernden Trainer und ein super Umfeld.

Was war seither dein erfolgreichster und/oder emotionalster Moment in deiner Eishockeykarriere?

Mein erfolgreichster und zugleich emotionalster Moment war der Meistertitel 2012 mit dem SC Langenthal. In dieser Saison durfte ich eine tragende Rolle spielen, bekam viel Eiszeit und steuerte dadurch meinen Teil zum Erfolg bei.

Welche Ziele hast du? Was möchtest du (noch) erreichen?

Ich möchte mir im Team einen Stammplatz erkämpfen und der Mannschaft helfen und erfolgreich Eishockey spielen. Ziel ist das Erreichen der Playoffs. Da kann wenn alles zusammenpasst jeder jeden schlagen.

Wer ist dein Vorbild und weshalb?

In sportlicher Hinsicht ist mein Vorbild P.K Suban, Verteidiger der Montreal Canadiens. Er versteht es viel mit der Scheibe anzufangen, hat im Powerplay einen guten Schuss und spielt gleichzeitig extrem hart auf den Mann.

Boulevardfrage: Mit welcher berühmten Persönlichkeit möchtest du einmal essen gehen?

Mit Zach Galifianakis (spielt —žAlan—œ in Hangover). Wäre bestimmt ein amüsantes Nachtessen. ;-)


Interview: Daumüller Thomas
àœbersetzung: Chopard Pierre-Alain



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