Biel legt gegen Bern vor

Der EHC Biel dominiert das Play-In-Hinspiel lange, muss sich nach einem späten SCB-Aufbäumen mit einem knappen 4:3 begnügen.
Publiziert am 12. März 2026
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Der EHC Biel erwischte im Play-In-Hinspiel gegen den SC Bern den besseren Start und bestimmte früh das Tempo der Partie. Die Gäste aus der Bundesstadt wirkten zunächst erstaunlich passiv, dennoch blieb das Spiel bis zur 31. Minute ausgeglichen. Dann schlug Biel innerhalb von nur 73 Sekunden zweimal zu: Zuerst traf Fabio Hofer im Powerplay, kurz darauf erhöhte Mark Sever mit seinem zweiten Treffer des Abends und wandelte das 1:1 in eine 3:1-Führung um.

Auch danach blieb Biel das aktivere Team und nutzte eine undiszipliniert geführte Phase der Gäste konsequent aus. Nachdem sich Bern innerhalb von nur 14 Sekunden zwei Strafen eingehandelt hatte, erhöhte Toni Rajala in Überzahl auf 4:1 und brachte die Seeländer auf die Siegerstrasse. In der Schlussphase kam der SCB jedoch nochmals auf. Romain Loeffel verkürzte in der 54. Minute auf 2:4, und nach einer erfolglosen Coach’s Challenge von Biel traf Bern im anschliessenden Powerplay auch noch zum 3:4.
Am Ende brachte Biel den Vorsprung dennoch über die Zeit und sicherte sich damit einen verdienten Sieg – auch wenn vor dem Rückspiel noch alles offen bleibt.

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