MATCH-TIPP
EHCB - GSHC 2 : 1
«Wir werden das letzte Heimspiel der Saison gewinnen, weil wir Fans daran glauben und die Mannschaft in der gesamte Saison immer wieder schwierige Situationen gedreht hat. Wir kommen heute zurück und gewinnen «La Belle» am Donnerstag in Genf.»
Getippt von Ernst Hunkeler, CEO von Landi Schweiz.
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GAME FACTS GENÈVE-SERVETTE HC
Gründung: 1905 (HC Genève)
Fusion: 1963 (HC Genève und HC Servette)
AG: 2000
Stadion: Les Vernets (7'135 Plätze, Baujahr 1958)
Meistertitel: keine
Gesperrte Rückennummern: 0- Daniel Clerc, 4-Eric Conne, 6- Fritz Naef, 12- Philippe Bozon, 24- Jean-François Regali, 28- Igor Fedulow, 57- Goran Bezina
Heute Abend, am 25. April 2023, kann der Genève-Servette HC in der Tissot Arena in der 85. Schweizer Meisterschaft Geschichte schreiben. Nach acht Vize-Meistertitel greift der GSHC nach der ersten Meisterschaft. So nahe an einem Titelgewinn stehen die Grenats erst einmal: Am 24. April 2010 verlieren sie das siebte Spiel, mit Marco Maurer, in Bern mit 1:4. Seit der Einführung von «best-of-seven» 1998, gingen bisher sieben Serien in ein siebtes Spiel.
Sieben weitere Male müssen sich die Genfer mit dem zweiten Rang begnügen: 2021 verlieren sie nach drei Final-Niederlagen klar gegen die EV Zug. Am 15. April 2008 verlieren sie das sechste Spiel in Zürich mit 1:2 nach Penaltyschiessen. Im Vor-Playoff-Zeitalter verpassen sie die Titel 1966, 1967 und 1971 dreimal in der zweitletzten Runde und 1968 und 1969 zweimal in der viertletzten Runde.
Der Meisterpokal: Die «Twin-Skate-Trophy» von Designer Thomas Hug, welche seit 2007 vergeben wird, ist 60 cm hoch und wiegt zwölf Kilogramm. Seit Gründung der Nationalliga, 1937, ist der gelbe Plexiglaspokal die sechste Trophäe.
Trainer: Jan Cadieux steht zum ersten Mal als Headcoach in einem Endspiel. Als Spieler holte Cadieux 2003 den Titel mit Lugano und 2000 den Titel in der Quebec-Major-Junior-Hockey-League in Kanada. Cadieux sass bei den verpassten Genfer Titel 2008 und 2010 jeweils verletzt auf der Tribüne.
Antti Törmänen holte vor genau zehn Jahren die Twin-Skate-Trophy mit dem SC Bern, aus seiner Aktivlaufbahn kommen ein Weltmeistertitel 1995, vier finnische Meisterschaften und ein Europa-Cup-Sieg dazu.
Torhüter: Im Playoff-Final steht Genf-Keeper Robert Mayer bei einer Abwehrquote von 92,04 Prozent und 1,7 Gegentoren pro Spiel. Harri Säteri verzeichnet bei einer Savequote von 90,68 Prozent, einen Gegentor-Schnitt von 3,04. Joren van Pottelberghe hat eine Abwehrquote von 92,86 und erhält 2,47 Tore pro Spiel.
Verteidiger: Die beiden Schweden Henrik Tömmernes und Viktor Lööv verzeichnen die meiste Eiszeit ihrer Mannschaften. Der Genfer Tömmernes steht mit 26:24 Minuten an der Spitze aller Akteure. Lööv liegt mit 21:41 auf dem zweiten Platz.
Center: Tanner Richard stand 76-mal beim Bully und gewann deren 56,58 Prozent. Biels häufigster Bully-Spieler ist Weltmeister Jere Sallinen mit 74 Situationen, von denen er 52,7 für sich entscheiden konnte.
Strafen: Der Genfer Marco Maurer führt die Final-Strafenliste mit 24 Minuten an. Bei Biel sass Mike Künzle dreimal in der Kühlbox. Die Genfer nutzten zwei von 15 Überzahl-Möglichkeiten. Die Seeländer erzielten bei 18 Möglichkeiten einen Treffer in numerischer Überlegenheit. Genfs Penaltykilling liegt damit bei 94,4 Prozent.
Torschützen: Biels Damien Brunner ist mit drei Treffern als erfolgreichster Schütze der Final-Serie vom ex-Bieler Marc-Antoine Pouliot abgelöst worden. Pouliot, der ehemalige Captain von Sidney Crosby, hat vier Treffer auf seinem Konto. Seinen letzten Meistertitel konnte der Québécois in der kanadischen Juniorenliga (QMJHL) 2005, zusammen mit Crosby, gewinnen. Mit dem gleichen Team holte fünf Jahre vorher Genf-Trainer Cadieux den höchsten kanadischen Junioren-Titel.
Passgeber: Vier Genfer gaben je drei Vorlagen: Alessio Bertaggia, Valtteri Filppula, Tanner Richard und Roger Karrer. Die Bieler Luca Cunti, Etienne Froidevaux und Mike Künzle mit je zwei Pässen sind besten Bieler in der Final-Serie.
Filppula: Der finnische Ausnahmekönner ist als Stanley-Cup-Sieger, Olympia-Sieger und Weltmeister Mitglied des Triple-Gold-Club. Ein Schweizermeister-Titel fehlt noch im Palmarès des 1’222-fachen NHL-Spielers.
Game Facts by Michael Krein, Sportredaktor
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